Endlich wieder Urlaub

Den ganzen Winter habe ich mich darauf gefreut und jetzt geht es los. Der Urlaub fängt für mich schon mit dem Packen an, das liebe ich…. Für alle, die es nicht so gerne mögen oder im Urlaub feststellen, dass sie mal wieder viel zu viel oder das Falsche eingepackt haben, habe ich hier ein paar Tipps wie man sich optimal vorbereiten kann.

1. In Outfits mit vielen Kombinationsmöglichkeiten packen
2. Die dazu passende Unterwäsche einpacken
3. Accessoires wählen, die zu allen Styles passen
4. Für alle eventuellen Situationen packen (Strandtag, Kaffee, Disco, Restaurant etc.)
5. Verschiedene Arten von Schuhe, die zu allen Situationen und zu allen Outfits passen packen
6. Nicht zu viel mitnehmen
7. Für verschiedenes Wetter planen
8. Früh genug anfangen zu packen und in Ruhe packen

Wenn ihr euch unsicher seid, könnt ihr vorher die verschiedenen Outfits testen. Inspirationen zu eurem Farbtyp findet ihr wie immer auch auf meinen Pinterest Boards.

Hier geht es zu Pinterest

Ich habe euch im Folgenden ein Beispiel aus meinem Kleiderschrank zusammengestellt. Hier geht es darum, das System zu erklären. Ihr braucht nicht zwingend die gleiche Zusammenstellung, ich möchte nur zeigen, wie ihr eure Urlaubsgarderobe am besten aufbaut um mit möglichst wenig Teilen so viele Outfits wie möglich dabeizuhaben. Das Ganze müsst ihr natürlich auf euren Farb- und Stiltyp anpassen und natürlich auf euren Urlaubsort. Für einen Hotelaufenthalt braucht man in der Regel eine andere Garderobe als für einen Campingurlaub.

Meine Zusammenstellung passt für einen 7-tägigen Urlaub nach Frankreich in ein kleines Apartment und ergibt insgesamt über 100 verschiedene Looks!!!

Unterteile:

• Denim shorts

• Leinen Shorts

• Lange Denim

• Jumpsuit

• Denim Kleid

Oberteile:

• Sport Top

• Spaghetti Träger Top

• T-Shirt

• Longsleeve

• Longsleeve Bluse

Cover-ups:

• Blazer

• Denim Jacket

Schuhe:

• Vans

• Birkenstock

• Heels

Zusätzlich zu den gezeigten Styles packe ich noch Lingerie , Nightwear, Swimwear und ein wenig Schmuck ein.
Wie immer gilt: bleibt ihr in eurer Farbpalette – könnt ihr alles farblich miteinander kombinieren. Und jetzt viel Spaß beim Packen 😉